Die Standards

Das Dalmanuta-Prinzip ist anwendbar auf alle Formen emotionaler Heilungsarbeit. Es setzt Standards für diejenigen, die sich berufen fühlen, anderen Menschen im Bereich der Meditation, Spiritualität bzw. Persönlichkeitsentwicklung zu helfen. Die Hauptkriterien sind „Bodenständigkeit“, „Verantwortungsbewusstsein“ und „gleiche Augenhöhe“, alle drei Kriterien gehen Hand in Hand. Egal, ob es sich bei dem Angebot um einen Yoga Kurs, ein Qui Gong Wochenende, einen Familienaufstellungstag oder um ein Reiki Seminar handelt, nach dem  Dalmanuta Prinzip sollten sich  für die Teilnehmer die Tore zum Himmel, zum Herzen und zur Welt öffnen. Die Urenergie Liebe darf niemals fehlen, sie ist der einzige Wirkstoff für die Heilung. Und diese kann nur auf der Herzensebene geschehen, Botschaften, die nur den Verstand erreichen, heilen nicht.

Wir begeben uns nicht in die Geschichten der Menschen, wir analysieren nicht ihre Probleme, sondern öffnen ihre Herzen. Wir treffen keine Entscheidungen für andere Menschen, sondern verhelfen ihnen zu der Kraft, ihre eigenen Entscheidungen zu treffen und dann auch umzusetzen. Die Freiheit von Dogmen ist ein weiteres wichtiges Kriterium des Dalmanuta-Prinzips: „Verhelfe den Menschen zu einer neuen Sicht, aber schreibe ihnen nicht vor, an was sie glauben sollten.“

Die Leitsätze

1. Wir bieten unseren Teilnehmern gute Seminare und stehen ihnen auch anschließend als Ansprechpartner zur Verfügung. Wir stellen den Menschen, die zu uns kommen, unser Wissen und unsere Hilfe zur Verfügung.

2. Wir lehren, aber wir belehren nicht. Wir leisten Hilfe zur Heilung, aber wir heilen nicht.

3. Wir verbreiten keine Angst, indem wir einen rechten Weg predigen und vor einem unrechten warnen. Wir glauben nicht an dunkle Mächte und böse Energien. Wir lehren Eigenverantwortung statt Fremdbestimmung.

4. Wir arbeiten, weil wir Freude daran haben und nicht, weil wir uns dazu verpflichtet fühlen. Wir wissen, dass wir alles auch für uns, und nichts nur für andere tun.

5. Wir betrachten die Menschen, die zu uns kommen, nicht als Schüler. Für uns gibt es kein oben und kein unten. Wir reichen die Hand und nehmen zugleich die Hand des anderen. In diesem Sinne geht es immer Eins zu Eins aus.

6. Wir sind nicht verantwortlich für die Menschen. Jeder muss sein Leben selbst leben. Aber wir sind verantwortlich für unsere Arbeit.